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Attending Außergewöhnliche Kommoden Can Be A Disaster If You Forget These 34 Rules | außergewöhnliche kommoden

Monday, July 17th, 2017 - Kommode

Attending Außergewöhnliche Kommoden Can Be A Disaster If You Forget These 34 Rules | außergewöhnliche kommoden

Irgendwie ist er schon zur Tradition geworden, der Besuch beim Metalnight Outbreak in der Vorchdorfer Kitzmantelfabrik. Alle Jahre wieder stellen die Veranstalter ein ausuferndes Billing zusammen, welches das Durchhaltevermögen von Zuschauern und Berichterstattern ordentlich fordert. Angeführt vom Headliner ANNISOKAY gaben sich 2018 unfassbare 16 Bands auf zwei Bühnen die Klinke in die Hand und sorgten für eine musikalische Dauerbeschallung, die ihresgleichen suchte. Als besonders positiv erwies sich die stilistische Aufteilung zwischen Mainstage und Underground Stage, wobei auf ersterer vornehmlich die Metalcore- und Alternative-Klänge vorherrschten, während sich die Arschtritt-Fraktion größtenteils auf die kuschlige und äußerst gut ausgeleuchtete Nebenbühne konzentrieren konnte. Als Freund der musikalischen Abwechslung hatte man es dennoch schwer, gab es doch durch die abwechselnde Bespielung der Bühnen so gut wie keine Verschnaufpausen, sodass sich die logistische Herausforderung Fotografie, Berichterstattung und das unvermeidliche Netzwerken unter einen Hut zu bringen mit fortschreitender Stunde als zunehmend schweißtreibend herausstellte. Als positiver Aspekt ist allerdings hervorzuheben, dass ausnahmslos alle Bands sich bemühten, den straffen Zeitplan einzuhalten, wodurch es zu so gut wie keiner (!) Verzögerung kam – Respekt!
 

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Drei Rohlinge aus St. Pölten, namentlich BRUTECAST, eröffneten den Reigen des Wahnsinns mit knackig-thrashigen Klängen. Durch das schöne, warme Wetter draußen verirrten sich zum Auftakt nur wenige Besucher vor die Underground-Stage, doch die ersten Anwesenden ließen sich schon dazu hinreißen, bei den Niederösterreichern mitzunicken und den Nacken erstmals an diesem Abend zu strapazieren.

Die im Anschluss als Opener auf der Mainstage geplanten GRÖBÄR aus Linz mussten ihren Auftritt leider kurzfristig absagen, sodass es nach einer kommoden Pause, die zum geistig Ankommen und Zurechtfinden genutzt wurde, eben mit dem zweiten Act auf der Nebenbühne weiter ging.

EARTHSPLITTER

Dort schwangen EARTHSPLITTER aus Linz die Thrash-Abrissbirne und konnten damit zur nachmittäglichen Stunde bereits einiges an Interesse generieren. Der Berichterstatter hatte einen Teil der hochmotiviert agierenden Buben erst kürzlich mit THE CAMPING CHAIR PROJECT auf der Bühne erblickt und freute sich dementsprechend über die ersten bekannten Gesichter des Abends. Musikalisch ließen sich EARTHSPLITTER auf einem gediegenen Thrash-Brett auch auf vielfältige andere Einflüsse ein, was, auch durch die Einbindung von Clean-Gesang (der allerdings leider ein wenig windschief geriet) ein paar Tendenzen in Richtung SYSTEM OF A DOWN vermuten ließ. Ab und an noch ein wenig unrund geraten konnten sich die Linzer jedoch über freudigen Applaus der Anwesenden freuen.
 

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Die Ehre, die Mainstage zu eröffnen, gebührte somit THUS I END aus Wien, die mit Frontschreihälsin Anni und Cleangesang von Gitarrist Alex (nicht Andi, wie das kleine Schreiberlein fälschlicherweise in seinem Review anmerkte…) das Geschlechterklischee umkehrten. Garstiges Brüllgekeife aus einem so unschuldig aussehenden Gesicht – was gibt es Schöneres? Ein Prinzip, das man an diesem Abend noch öfter serviert bekommen sollte – die am harmlosesten und liebsten aussehendsten Personen schreien halt mitunter am garstigsten. Musikalisch setzten THUS I END eine mehr als respektable Durftmarke ins große, sich stetig füllende Auditorium – mit feiner Balance zwischen Melodie und Härte verströmten die oft progressiven Kompositionen mit fettem Hardcore-Unterton eine tolle Live-Atmosphäre, die vom amtlich drückenden, in diesem Jahr deutlich besser als in den Vorjahren gemischten Sound perfekt unterstützt wurde.

THUS I END – nix is’ mit lieb!

OUTBACK SON auf der kleinen Bühne nahmen hernach ein wenig das Tempo heraus und groovten in gediegenem Tempo durch ihr Set. Musikalisch einwandfrei, erwies sich auch hier leider der unterm Strich etwas windschiefe Cleangesang als kleiner Spielverderber, der dafür sorgte, dass trotz ordentlicher Leistung beim Berichterstatter nicht wirklich viel hängen blieb. Vielleicht lag es auch schlichtweg daran, dass OUTBACK SON durch ihre häufigen, schleppenden Passagen nicht so ganz in das Gesamtkonzept des Festivals passen wollten. Oder der Schatten dessen, was indes auf der Mainstage zu rumoren begann, hatte sich bereits zu weit ausgebreitet…
 

Dort entfesselten nämlich CALL THE MOTHERSHIP am frühen Abend die musikalische Apokalypse. Das kleine Schreiberlein gibt an dieser Stelle offen zu, sich doch ein klein wenig in die Wiener mit ihrem außergewöhnlichen, spacigen Gesamtkonzept (die Wascheinheit im Mutterschiff ist augenscheinlich noch immer nicht repariert) in Verbindung mit hochatmosphärischen progressiv-corig-djentigen Klängen verliebt zu haben. Dass CALL THE MOTHERSHIP wohl eine der derzeit besten Live-Bands der Alpenrepublik sind, das sahen wohl nicht wenige Festivalbesucher ähnlich, herrschte doch für die gerade einmal zweite Darbietung auf der Mainstage bereits reger Andrang. Die Wiener dankten es dem fleißig applaudierenden Auditorium mit einer intensiven, energiegeladenen Show, die sich wie eine Flutwelle aus Klängen über die Zuschauer ergoss und nicht wenige davon mitreißen konnte. Zwei sich perfekt ergänzende Shouter auf der Bühne und mitreißende Spannungsbögen zwischen Gefrickel, Geprügel und atmosphärischen Feuerzeug-Passagen verbanden sich zu einer stimmigen Show, die dem kleinen Schreiberlein die Freudentränen in die Augen trieb. Dass es mit „Regicide“ überdies noch einen brandneuen Song auf die Birne gab, war dann noch das Tüpfelchen auf dem i.

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CALL THE motherfuckin’ MOTHERSHIP!

Atmosphärisch ging es auch auf der kleinen Nebenbühne weiter, wo man von WELTENBRANDT ins Post-Blackmetallische Universum entführt wurde. Zwischendrin durfte es auch schon einmal eine klassisch rasende Schwarzwurzel-Walze sein, doch der Großteil des Liedguts bewegte sich in hymnisch-stimmigen Gefilden, mit stimmigen Melodien und genügend druckvoller Härte, um das Haupthaar dazu anständig auszulüften. Wir sprachen ja bereits über unschuldige Gesichter und garstige Stimmen – auch Fronter Bernie keifte trotz knuffiger Unschuldsmiene mit ansprechendem Druck ins Mikro. Als einzige Band des Abends reizten WELTENBRANDT die ihr zur Verfügung stehende Spielzeit nicht gänzlich aus – denn mehr Material als das gebotene – und vom Publikum gut aufgenommene – hatte die recht frische Truppe noch nicht vorzuweisen. Weiter so!

Wie war das gleich nochmal, mit harmlosem Aussehen und garstigem Gebrüll? Genau, WE BLAME THE EMPIRE mit Brülläffchen Borsti (bitte, das ist liebevoll gemeint, nicht falsch verstehen!) waren als nächste auf der Mainstage dran. Wie bereits im Vorjahr entpuppten sich die gerade kräftig durchstartenden Schwanenstädter als heimlicher Headliner, die auf mit das größte Publikumsinteresse und das meiste Zuschauerfeedback bauen konnten. Mal ehrlich, die sich durch den kompletten Saal ziehende Wall Of Death und die wütenden Moshpits waren schon ziemlich amtlich! Die Besucher fraßen Borsti sprichwörtlich aus der Hand und durften dafür auch mehrmals selbst am Mikrofon ran – allen voran CALL THE MOTHERSHIP-Shouter Sid, der von Borsti später auch noch auf die Bühne gezerrt wurde. Die zwei neuen Songs im Set (darunter das in Bälde erscheinende „Silhouette“) konnten überzeugen und auch die vom Publikum geforderte Zugabe in Form von „When The Leaves Turn Red“ wurde pflichtschuldig hinterher geschossen – auch wenn ein Teil der Leute den Ablauf nicht so ganz blickte und bereits wieder aus der Halle stürmte, als WE BLAME THE EMPIRE noch einmal Gas gaben.

WE BLAME THE EMPIRE

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Direkt nach so einer Show auf die Bühne zu müssen, ist ziemlich fies, doch PAIN IS machten das Beste aus der Situation und gaben richtig Gas. Der moderne Schwermetall der Grazer, die sich von den „Penis!“-Rufen eines vorwitzigen Besuchers auch nicht aus der Ruhe bringen ließen, konnte sich nach verhaltenem Beginn dann auch über hohen Publikumszuspruch und amtlichen Applaus freuen – die Stimmung von vorhin konnte aber entsprechend nicht mehr erreicht werden.
 

Auch drüben auf der Hauptbühne schienen die beiden vorherigen, intensiven Shows noch ein wenig nachzuhängen, denn MARROK konnten, trotz dichtem Gedränge vor der Bühne, mit ihren vergleichsweise soften Alternative-Klängen keine so kompromisslose Begeisterung mehr schüren. Im Publikum regierte eher der entspannte Genuss denn die Eskalation, und vor den durchaus etwas gruslig anmutenden schwarzen Männern auf der Bühne fürchtete sich eigentlich niemand – anhand der exzellenten musikalischen Darbietung mit massig Ohrwürmern bestand auch absolut kein Grund dazu. Auch das kleine Schreiberlein ließ sich von MARROK musikalisch verwöhnen und attestierte den Oberösterreichern einmal mehr großen Spaßfaktor.
 

Dank der melodischen Gemütsmassage machte sich bei VERTILIZAR beim Berichterstatter das dicht gedrängte Abendprogramm bemerkbar und erste Ausfallserscheinungen begannen sich zu zeigen. Dicht gedrängte Menschenreihen vor der Underground-Stage ließen einen aber die Zähne zusammenbeißen und zu den kommoden Alternative-Klängen beschwingt mitnicken. Vor allem der starke, kraftvolle Gesang von Fronter Oliver konnte sich hervortun, während sich die Zuschauer von den melodischen Klängen schnell und nachhaltig mitreißen ließen und kräftigen Applaus spendeten.

Guck-guck, MARROK sind da!

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Keine Zeit auszuruhen, auf der Mainstage standen schon ALL FACES DOWN (mit geborgtem Bassisten) in den Startlöchern. War der letzte OÖ-Auftritt der Wiener im Mai eine höchst intensive, schweißtreibende Angelegenheit gewesen, so konnten es die Herren an diesem Abend mit deutlich mehr Platzangebot ruhiger angehen lassen. Das hinderte das heimische Post-Hardcore-Flaggschiff allerdings nicht daran, einen Ohrwurm nach dem anderen ins Auditorium zu pfeffern, eine respektable Wall Of Death zu initiieren (sorry Jungs, die Buben von WE BLAME THE EMPIRE hatten den, äh, die größeren…) und hielt auch Sänger Lukas nicht davon ab, sich samt Kabelmikrofon mitten ins Getümmel zu werfen. Hinten raus merkte man dem Publikum dann doch die schleichende Müdigkeit anhand des dicht gedrängten Programms an, sodass das Finale trotz amtlich drückenden Sounds nicht ganz so frenetisch abgefeiert wurde, wie es ALL FACES DOWN eigentlich verdient gehabt hätten.

Entfesselt: AS GOD CREATED

Nackenwirbel sortieren hieß es im Anschluss bei AS GOD CREATED auf der kleinen Bühne, die, ihres Commanders Ego verlustig gegangen, sich mal kurz Schreihals Pazi von RAZE YOUR GODS (wie soll man aus den beiden jetzt bitte einen kreativen Bandnamen basteln? Das ist gemein!) ausgeborgt hatten und den Zuschauern den Thrash-Corigen Hammer mitten in die Fresse schlugen. Wie war das vorhin, Müdigkeitserscheinungen? Geschenkt! Die brutalen Moshpits vor der Bühne elektrisierten die Crowd und brachten jeden, egal welchen Aggregatszustandes, noch einmal in Fahrt! Neo-Shouter Pazi wütete wie ein Berserker auf der Bühne, peitschte das Fotoantha an der Front mit seinem Mikrokabel aus (du bist der einzige, der das darf – nimm aber nächstes Mal bitte wieder ein Funkmikro…), während das Riffgewitter die Anwesenden nachhaltig plättete. Für zwei neue Songs wurde auch noch Borsti von WE BLAME THE EMPIRE, der in diesem Jahr bereits einmal an der Front aushalf, auf die Bühne gebeten, wo er die Zuschauer ebenso konsequent in Grund und Boden brüllte. Die hart nach einer Zugabe dürstenden Besucher mussten dann leider enttäuscht werden, denn der straffe Zeitplan und der nahende Beginn des Headliners auf der Main Stage ließen keinen weiteren Song mehr zu. Noch wissen wir nicht, wie es mit AS GOD CREATED weitergehen wird, aber um dieses Abrisskommando wäre es wirklich schade in der österreichischen Musiklandschaft!

ANNISOKAY – Kranich-Stil, Baby!

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Den Kadaver halb zerschmettert, langte das inzwischen deutlich beschädigte Stormbringer-Schreiberlein etwas verspätet bei ANNISOKAY ein, die auf der Bühne ganz gewaltig Gas gaben. Dass die Burschen mit „Arms“ ein ziemlich fettes Album abgeliefert haben, davon konnte man sich am Metalnight Outbreak mit eigenen Ohren überzeugen. Das Gehirn schon etwas in Schräglage, fühlte sich der Berichterstatter von den mal amtlich brechenden, dann wieder gnadenlos ohrwurmigen Klängen der Deutschen bestens unterhalten, so wie auch der Großteil des Publikums, der aber dennoch dem langen und dichten Abendprogramm Tribut zollen musste und weniger ausrastete, als es das einnehmende Songmaterial von ANNISOKAY verlangt hätte. Gute Stimmung, eine starke Show und der amtlich drückende Sound, der einem in den vordersten Reihen ganz ordentlich gegen die Schädelwand hämmerte, machten ANNISOKAY zu einem würdigen Headliner – für die Karate-Kid-Zappeleinlagen von Fronter Dave gibt es außerdem die Haltungsnote 10. Starke Sache!
 

Auch das noch, und jetzt noch STREAMBLEED auf die Rübe! Übermäßig zahlreich war das Publikum leider nicht mehr anwesend, als die hart groovenden Marchtrenker zum finalen Abschuss der Underground Stage luden. Ebenfalls mit Gastmusiker (der Tieftöner von EARTHSPLITTER – heitere Bassistenbörse heute?) stampften und rifften STREAMBLEED trotz technischer Schwierigkeiten beim Aufbau mit Vehemenz nach vorn. Kompromisslos dröhnten die Walzen aus den Boxen, sodass sich alsbald der erste heftige Moshpit bildete. Zu der von Fronter Stefan eingeforderten Wall Of Death stürzte sich auch das kleine Schreiberlein mitten ins Getümmel (ohne Kamera natürlich – darum gibt’s von den Burschen weniger Fotos als gewöhnlich…) und eskalierte gemeinsam mit einer Handvoll trotz später Stunde hochmotivierter Besucher amtlich. Zum letzten Song stürzte sich auch Sänger Stefan kopfüber in den Pit, in dem die Leute kreuz und quer durch den Raum flogen und sogar Blut floss. Ernsthaft, wie können sich nur eine Handvoll Leute um halb ein Uhr morgens so derb zerstören?! Die sich vom Pit bis zur Klotür ziehende Blutspur sprach Bände… Auch bei STREAMBLEED musste die hartnäckig geforderte Zugabe leider dem Zeitplan weichen, trotzdem bot der Fünfer einen mehr als würdigen Absch(l)uss auf der Underground Stage!

STREAMBLEED – Blutige Eskalation.

War’s das schon? Nein! THE DISASTER AREA sorgten auf der Mainstage für den Schlusspunkt des Festivals und mussten dort leider mit einem kläglichen, ziemlich zerrupften Häufchen an Zuschauern ein Auslangen finden. Erhebliche technische Probleme vor und während des Gigs ließen die Durchstarter aus dem Münchner Umland nicht und nicht in Fahrt kommen und auch die späte Stunde tat ein Übriges, dass nicht so recht Stimmung aufkommen wollte. An der starken musikalischen Leistung irgendwo zwischen knackigem, melodischem Metalcore und ein paar Hardcore-Einsprengseln konnte man jedenfalls nicht meckern, so waren THE DISASTER AREA mit dem undankbaren Slot als letzte Band einfach ein Opfer der Umstände. Trotzdem Top Leistung Burschen, vielleicht sieht man sich einmal zu einer humaneren Spielzeit wieder!
 

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Das Metalnight Outbreak Vol. 6 erwies sich mit seiner Fülle an Bands als wahre Herausforderung für Bands, Besucher und ein kleines Schreiberlein. Reibungsloser Ablauf und gute Stimmung ließen eigentlich jeden zufrieden zurück – vielleicht mit diversen Blessuren, doch durchwegs glücklich über einen gelungenen Konzertabend. Und so wird man sich auch nächstes Jahr wieder zur gleichen Zeit am gleichen Ort treffen, um sich musikalisch so richtig die Kante zu geben…

 

Nachdem uns hier bei Stormbringer nur ein beschränkter Platz für Fotos zur Verfügung steht, findet ihr in Bälde erweiterte Galerien des Festivals bei Images Of Pain And Pleasure.
– Main Stage
– Underground Stage
– Special: Call The Mothership

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